Blog-Beiträge

  Wenn Du meditierst, dann nimm als Meditationsobjekt, d.h. als Anker für Deine Aufmerksamkeit, doch einmal genau das, wovon Du sonst gerne sagst, dass es Dich während der Meditation ablenkt: Deine Gedanken! Schau Dir selbst beim Denken zu. 🙂 Beobachte Deine Gedanken. Betrachte sie als (mentale) Ereignisse, die auftauchen und die Du einfach nur wahrnimmst. So, wie Du auch Geräusche von außen oder einen eingeschlafenen Fuß wahrnimmst. Wenn gedankliche Einordnungen oder Bewertungen auftauchen, kannst Du Weiterlesen
  Hast Du schonmal eine Farbmeditation ausprobiert? Nein? So viel kann ich verraten: Man stellt sich nicht einfach nur seine Lieblingsfarbe vor … 🙂 Wenn Du neugierig bist, dann komm doch einfach mal zu unserer offenen Meditationsgruppe am Freitag, da kannst Du – unter anderem – diese spannende Meditationsform kennenlernen! Weiterlesen
  Für mich bedeutet „Stille“ im Zusammenhang mit Meditation nicht nur die bloße äußere Stille während ich meditiere. Mit „Stille“ verbinde ich vor allem auch eine innere Haltung, eine mentale Haltung. Eine Haltung, die meine Wahrnehmung, meine Gedanken, meine Gefühle, meine Handlungen beeinflusst. Eine Haltung, die meinen Geist mehr und mehr zu einem ruhig und harmonisch strömenden Fluss werden lässt. „Stille“ ist für mich mentale und emotionale Klarheit, die ich während der Meditation erfahre und Weiterlesen
Blog 5-Der-Wille-zur-Transformation
  Wer sich für Meditation interessiert oder beginnt, zu meditieren, der erhofft sich etwas davon. In der Regel eine positive Veränderung. Doch Veränderungen brauchen Zeit. Das ist ein Prozess. Und der ist manchmal anstrengend. Gerade wenn man sich in Dingen übt (meditieren), die bisher unbekannt waren und die nicht unserer üblichen Haltung und Handlung, nicht unseren üblichen Denkstrukturen und Bewertungsmustern entsprechen. Das Gute ist: Unser Gehirn ist dafür gemacht, Neues zu lernen. Wir müssen „nur“ Weiterlesen
  Setze Dich stabil und bequem hin. Sitze aufrecht, so dass Du frei atmen kannst. Schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Deinen Atem. Lass ihn strömen, ohne ihn zu beeinflussen. Ein… und aus. Wenn Du magst, lege Deine Hände auf Deinen Bauch, um die Atembewegung in Deinem Körper noch besser zu spüren. Sobald Dein Atem frei und entspannt fließt, richte Deine Aufmerksamkeit auf die kleine Pause nach dem Ausatmen und vor dem nächsten Einatmen. Weiterlesen