Blog-Beiträge

  Eine sehr schöne Atemübung, die man zu Beginn der Meditation – aber auch jederzeit im Alltag – durchführen kann, ist eine Form der Wechselatmung. Diese Atemtechnik wird häufig als ausgleichend und regenerierend empfunden, d.h. es ist möglich durch sie – natürlich abhängig von Häufigkeit und Dauer des Praktizierens – ruhiger zu werden, wenn man aufgebracht ist oder an Energie zu gewinnen, wenn man sich müde fühlt. Probiere es doch einfach mal aus: Setze Dich Weiterlesen
  Der Body Scan ist eine sehr bekannte und beliebte Methode, um sein Bewusstsein über die Wahrnehmung des Körpers zu schulen. Durch den Fokus auf den Körper – man wandert mit seiner Wahrnehmung Schritt für Schritt durch ihn hindurch – wird diese Methode vor allem zu einem Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitstraining. Achtsamkeit ist eine Haltung und Meditation und Achtsamkeit sind Prinzipien, die sich gegenseitig bedingen. So kann der Body Scan auch als Meditationsform verstanden und kultiviert Weiterlesen
  Kennst Du den inneren Kritiker? Er ist die innere Stimme, die Dich an Deinen Fähigkeiten zweifeln lässt oder Deine Gedanken und Gefühle bewertet und Dir dadurch Hindernisse in den Weg stellen kann. Während der Meditation – wenn Du den Blick nach innen richtest und vieles schärfer wahrnimmst – kann Dir diese kritische innere Stimme besonders bewusst werden. Doch: Warum es nicht ausnahmsweise anders machen als sonst im Alltag und dieser inneren Stimme einmal nicht Weiterlesen
  Sei im Hier und Jetzt. Im gegenwärtigen Augenblick. Bei dem, was Du – jetzt gerade – hier – tust, denkst und fühlst. Beurteile nicht, was Du wahrnimmst. Werte nicht. Übe Dich in einer Haltung der wohlwollenden Akzeptanz dessen, was jetzt gerade ist. Übe Dich in Selbstannahme. Sei geduldig und liebevoll Dir selbst gegenüber. Weiterlesen
  Hast Du schonmal über ein Wort meditiert? Zum Beispiel über das Wort „Ruhe“? Du kannst Dir das Wort wie ein innerlich gesprochenes oder gedachtes Mantra vorstellen, welches Du immer wieder wiederholst. Am besten verbindest Du das Wort mit Deinem Ein- und Ausatmen, dann entsteht ein schöner regelmäßiger Rhythmus. Einatmen „Ru-“ und Ausatmen „-he“. Bei jedem Ausatmen kannst Du Dir vorstellen, wie das Wort positiv auf Dich wirkt. Wie Dein Geist und Dein Körper entspannen. Weiterlesen